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Erdarbeiten

Bevor mit den eigentlichen Erdarbeiten für Ihr Hausbau begonnen werden kann, muss die Lage des Gebäudes auf dem Baugrundstück eingemessen werden.

Diese Tätigkeit nennt man Abstecken. Damit ist das Markieren der Bauwerksecken durch Schnurgerüste gemeint. In der Regel wird die Einmessung vom Rohbauunternehmen oder einem Vermessungsbüro durchgeführt, bevor die Baugrube ausgehoben wird.
Bevor es nun mit den eigentlichen Erdarbeiten, dem Aushub der Baugrube losgehen kann, muss der wertvolle Mutterboden abgeschoben und gelagert werden. Die Lagerung erfolgt meist im hintersten Bereich des Baugrundstücks. Nach Beendigung der Bauarbeiten wird der Mutterboden für die Erstellung der Gartenanlage benötigt.

Die Erdarbeiten können nun mit dem Baugrubenaushub beginnen. Wie und wo der Aushub gelagert oder abgefahren wird, ergibt sich auch aus der Bodenbeschaffenheit. Je nachdem, ob der Boden leicht, mittel oder schwer lösbar ist, ist auch der Einsatz der Aushubgeräte zu planen.

Neben der Baugrube sind auch die notwendigen Gräben und Schächte für die Versorgungsleitungen auszuheben. Auch diese Arbeiten gehören zu den Erdarbeiten.

Nicht immer ist das Grundstück so beschaffen, dass der Aushub abgefahren werden muss. Gelegentlich ist im Rahmen der Erdarbeiten auch ein Niveauausgleich vorzunehmen, um den Hausbau in der richtigen Höhe durchführen zu können. Hierzu kann der gelagerte Mutterboden als Füllboden verwendet werden.


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Bauaushub 11

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Bauaushub 12

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